Wasser!
Welches Kind wird nicht von dem Element angezogen, das sich in
so vielfältiger Form darbietet,
Eisblumen am Schlafzimmerfenster
Eis, das zum darüber Gleiten einlädt,
Eiszapfen, die von Bäumen und Dächern in bizarren Formen herab
hängen oder
das zu Eis gewordene Wasser des Flusses, aufeinander gestapelte Schollen, scheinbar starr und unbeweglich, doch immer in Bewegung
Schnee, weich und flockig, alles umhüllende Schönheit, Kostbarkeit, so vielfältig wie seine Kristalle, Spielen und Phantasie unermesslichen Raum bietend.
Raureif an späten Herbsttagen, der die Landschaften verzaubert, jedes Spinnennetz wie von Diamanten besetzt aussehen lässt und den nahenden Winter ankündigt.
Nebel, die aus dem Fluss aufsteigen, Wiesen und Auen verhüllen, den Blick auf das Siebengebirge verwehren, mit ständig wechselnden Formen von den Wassergeistern erzählen, die sie auf die Reise geschickt haben.
Hagel im Sommer, kurzer Schauer im Sonnenschein, schnell vergehender Zauber, der sich in sanfte warme Regentropfen verwandelt, und auf dem Weg zur Erde zärtlich über die Blätter der Bäume streicht.
Wolken, die unermüdlich neue Bilder schaffend scheinbar schwerelos um die Erde ziehen.
Regen, mal grau in grau, dann leuchtend in allen Farben des Regenbogens.
Das leise plätschernde Bächlein, das nach vielen Umwegen und
bestandenen Abenteuern sich mit dem Fluss verbindet.
Der kühle Trunk an einem heißen Sommertag,
wohlig warmes Wasser, gefüllte Badewanne an einem Samstagnachmittag.
Der Dampf, der aus Sophias Waschküche den Weg in den Hof sucht,
ein anderes Mal aus der Wanne steigt, Spiegel und Scheiben beschlagen lässt, dazu auffordert, ein Bild nur für diesen Augenblick zu malen oder an kalten Wintertagen mit Unterstützung der Kamille die verstopfte Nase befreit, freien Atem schenkt.
Eis, das zum darüber Gleiten einlädt,
Eiszapfen, die von Bäumen und Dächern in bizarren Formen herab
hängen oder
das zu Eis gewordene Wasser des Flusses, aufeinander gestapelte Schollen, scheinbar starr und unbeweglich, doch immer in Bewegung
Schnee, weich und flockig, alles umhüllende Schönheit, Kostbarkeit, so vielfältig wie seine Kristalle, Spielen und Phantasie unermesslichen Raum bietend.
Raureif an späten Herbsttagen, der die Landschaften verzaubert, jedes Spinnennetz wie von Diamanten besetzt aussehen lässt und den nahenden Winter ankündigt.
Nebel, die aus dem Fluss aufsteigen, Wiesen und Auen verhüllen, den Blick auf das Siebengebirge verwehren, mit ständig wechselnden Formen von den Wassergeistern erzählen, die sie auf die Reise geschickt haben.
Hagel im Sommer, kurzer Schauer im Sonnenschein, schnell vergehender Zauber, der sich in sanfte warme Regentropfen verwandelt, und auf dem Weg zur Erde zärtlich über die Blätter der Bäume streicht.
Wolken, die unermüdlich neue Bilder schaffend scheinbar schwerelos um die Erde ziehen.
Regen, mal grau in grau, dann leuchtend in allen Farben des Regenbogens.
Das leise plätschernde Bächlein, das nach vielen Umwegen und
bestandenen Abenteuern sich mit dem Fluss verbindet.
Der kühle Trunk an einem heißen Sommertag,
wohlig warmes Wasser, gefüllte Badewanne an einem Samstagnachmittag.
Der Dampf, der aus Sophias Waschküche den Weg in den Hof sucht,
ein anderes Mal aus der Wanne steigt, Spiegel und Scheiben beschlagen lässt, dazu auffordert, ein Bild nur für diesen Augenblick zu malen oder an kalten Wintertagen mit Unterstützung der Kamille die verstopfte Nase befreit, freien Atem schenkt.


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